Wie neuerdings jeden Monat war es auch diesen März wieder soweit, es war mal wieder Zeit für einen League Day.

Ausnahmsweise einer der wenigen in dem Jon sondern meine Wenigkeit die Ehre des TD hatte. Da unser League Day meist eh nur aus denselben Stammspielern besteht, bestach dieser wieder mal durch die Devise klein aber fein. So machten sich pünktlich um 13.00 Uhr: Gordian, Mara, Zvonko und Lars auf die kleine Runde im Waldseilgarten.

Als im Jahr 2011 die beiden Heads Up Vorstände die Idee hatten die Chili Open nach einem Jahr Pause wieder aufleben zu lassen, war Beo von den Merry Chains sofort dabei. Rückblickend gesehen war dies eine der besten Ideen die diese drei je hatten. Vier Jahre und ebenso viele Turniere später sind die Chili Open eines der beliebtesten und anspruchsvollsten Turniere des Jahres. Am Ende gewonnen hat Stephan Müller aus Winterthur, was nach seinem Ass auf Finalbahn 2 über den See auch völlig verdient war.

Sieben, 88 bzw. 108 und 22 bzw. 27. Dies sind die Zahlen die glasklar für die Beliebtheit der Chili Open stehen. Bereits am 14. Januar sollte offenbar werden, dass es im Jahr 2015 ein besonderes Turnier werden könnte. An diesem Tag öffnete die Anmeldung und es gab viele Spekulationen wie lange es dauern würde bis alle Startplätze vergeben sind. Nachdem ein Jahr zuvor es noch bis um 18:00 Uhr abends ging, lauteten die ersten vorsichtigen Schätzung zwischen 1 Stunde und 8 Uhr morgens. Zu diesem Zeitpunkt hatte noch niemand damit gerechnet, dass deutlich mehr als 88 Personen am 14. Januar um 0:00 Uhr vor dem PC sitzen werden um bei den 12. Chili Open dabei sein zu dürfen. Ganze sieben Minuten nachdem die Anmeldung geöffnet hatte, war bereits alles vorbei. Es waren alle Startplätze vergeben und die Warteliste füllte sich.

Nachdem wir im letzten Jahr bereits vier League Days im Dietenbachpark ausgerichtet haben, wird für 2015 die Anzahl der Dietenbachpark League Days auf fünf Stück leicht erhöht. Am letzten Sonntag im Februar fand der erste dieses Jahres statt. Mit sieben Teilnehmern war die Ausbeute an Spielern an sich nicht schlecht, es hätte aber auch etwas besser sein können.

Nach einer recht ausgeglichenen Runde, die am Ende mit dem Handicap teilweise noch ausgeglichener wurde, triumphierte Jon knapp vor Mara.

Sehr positiv zu bewerten war auch das Interesse der Passanten im Park, die oft wissen wollten was wir da machen